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Es geschieht nichts Gutes ausser man tut es

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Ernährung im Alter

Unser Körper nutzt Makronährstoffe, das heißt Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Um Reaktionen im Körper zu ermöglichen, arbeiten Vitamine mit Enzymen zusammen. So gesehen sind Vitamine essenziell für das Leben und die Gesundheit, denn ohne sie können die Enzyme nicht ordentlich funktionieren.
Die beste Art und Weise, sich mit Vitaminen zu versorgen, ist natürlich durch eine gesunde Ernährung. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung kann die Vitamine und Mineralien bieten, die der Körper braucht. Doch der Vitaminbedarf kann in verschiedenen Lebensabschnitten verschieden hoch sein. Zum Beispiel haben Kinder einen anderen Bedarf an bestimmten Vitaminen als Erwachsene. Des Weiteren ist die Frage, ob sich der Bedarf an bestimmten Nährstoffen in der zweiten Hälfte des Lebens, insbesondere dem Lebensabend verändert. Schauen wir einmal genauer hin, ob der Nährstoffbedarf im Alter anders ist.

Vitamin D
Ältere Menschen setzen sich typischerweise weniger dem Sonnenlicht aus, welches der Körper zur Produktion von Vitamin D benötigt. Änderungen bei der Dicke der Haut können es bei älteren Menschen auch schwieriger machen, Vitamin D zu bilden. Daher ist die Aufnahme von Vitamin D über die Verdauung sehr sinnvoll.
Die beste Art und Weise, zu gewährleisten, dass der Vitamin D-Spiegel ausreichend ist, ist ein Vitamincheck. So können Sie vor allem, wenn Sie andere Risikofaktoren für einen Vitaminmangel mitbringen, sichergehen, dass Sie sich innerhalb der Grenzwerte bewegen. Solche Risikofaktoren sind Übergewicht und stark pigmentierte Haut, aber auch wenig Tageslicht, Menschen in nördlichen Gefilden und bestimmte Krankheiten sind Faktoren, die das Risiko erhöhen.
 
Vitamin B 12
Vitamin B 12 trägt zu einer normalen Bildung von roten Blutkörperchen bei und auch zu einer normalen Funktion des Nervensystems. Obwohl man theoretisch in jedem Alter einen Vitamin B 12-Mangel erleiden kann, ist dieser bei älteren Menschen aufgrund der verringerten Produktion von Magensäure häufiger, denn wenig Magensäure kann die Aufnahme von Vitamin B 12 verringern. Veganer haben ebenfalls ein höheres Risiko für einen Vitamin B 12-Mangel, denn es kommt vor allem und fast ausschließlich in Fleisch und Milchprodukten vor.
 
Magnesium
Wichtige Magnesiumquellen sind unter anderem Blattgemüse, Samen, Nüssen, Bohnen, Vollkorn, Avocados und Bananen. Woher weiß man aber, dass man genug aufnimmt? Bluttests zur Ermittlung des Magnesiumspiegels sind nicht unbedingt aussagekräftig, weil nur etwa 1 % des Magnesiums im Blut zirkuliert. Das Meiste davon steckt in den Knochen und in weichem Gewebe. Eine bessere Testmethode ist die Messung in den roten Blutkörperchen. Fragen Sie Ihren Arzt danach.
 
Calcium
In unseren Köpfen ist Calcium das Mineral für die Knochen. Doch es spielt für eine Reihe von Vorgängen im menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Obwohl 99 % des Calciums in unserem Körper in den Knochen steckt, ist das übrige 1 % lebensnotwendig und muss in den Grenzwerten aufrecht erhalten bleiben. Ältere Menschen haben aus verschiedenen Gründen einen höheren Calciumbedarf als jüngere. Zum einen tritt Laktoseintoleranz im Alter immer häufiger auf, was den Verzehr von Milchprodukten – der größten Calciumquelle – erschwert. Glücklicherweise ist Calcium auch in anderen Lebensmitteln enthalten, wie Tofu und grünem Blattgemüse. Zum anderen können bestimmte Medikamente – zum Beispiel auch manche gegen Sodbrennen – die Calciumaufnahme behindern. Wenn hier Unklarheiten bestehen, fragen Sie bitte Ihren Arzt.
 
Eisen
In vernünftigen Mengen aufgenommen ist Eisen ein Antioxidans, denn es bekämpft freie Radikale. Darüber hinaus aufgenommen weist es allerdings prooxidante Eigenschaften auf und kann auf diese Weise schädigen. Bei Eisen handelt es sich also um eine Gratwanderung. Die Eisenaufnahme scheint im Alter allerdings abzunehmen und ältere Menschen scheinen sich auch oft ärmer an Eisen zu ernähren.  Bei manchen kann dies zu einem Eisenmangel führen. Fragen Sie Ihren Arzt nach einem Eisentest und prüfen Sie Ihren Eisenwert, um zu viel Eisen zu vermeiden. Aber ergänzen Sie Eisen nie, wenn Sie nicht wissen, ob Sie es benötigen. Eisenpräparate können ebenfalls unangenehme Effekte mit sich bringen, von Übelkeit bis zu Verstopfung und Ihr Körper kann überschüssiges Eisen nicht ausscheiden.
 
Fazit
Vitamine und Mineralien wirken zusammen, um Ihnen zu helfen, gesund zu bleiben. Wenn Sie eine abwechslungsreiche Ernährung mit Vollwertkost essen, können Sie genug von den aufgeführten Nährstoffen erhalten erhalten. Das Vitamin D-Level hängt jedoch mehr von der Sonne als von der Ernährung ab, so dass Sie selbst bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung immer noch niedrige Werte haben können. Mit dem Kyäni Triangle of Wellness können Sie Lücken in Ihrer Ernährung ausgleichen, einschließlich der Vitamine D und B12, die im Alter sehr wichtig sind.
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